Sammler Langwaffen

Es werden alle 13 Ergebnisse angezeigt

  • Achtung ! Mauser-Gewehr 98 / 1938 „PERSIEN“ Langes Gewehr M 1317

    Für Sammler und Sportschützen beiderseits erste Wahl.

    Nicht überarbeitete Arsenalwaffe, wurde nicht ausgegeben. Alle Persien Mauser mit polierter Systemhülse sind überarbeitet, im original ausgeliefert mit poliertem Schloss und schwarzer Systemhülse.

    1898 – Das Gewehr 98 erhielt die Zulassung durch die preußischen Behörden, eingeführt wurde es als „Modell 98“ im Kaliber 8 × 57 (7,92 × 57 mm). Es war der Vorläufer des Karabiners 98 sowie das Standardgewehr der deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Nach dem Kriegsende 1918 wurden tausende Gewehre 98 für künftige Verwendungen eingelagert. Obwohl vom Karabiner 98k ersetzt, war diese Waffe in der Weimarer Republik und im Dritten Reich bis 1945 im Dienst.

    Mausergewehr 98-1938 Persien, dieses Infanterie-Gewehr wurde auf originalen Mauser-Maschinen von den Brünner Waffenfabriken mit außergewöhnlicher Präzision und Feinarbeit hergestellt.

    Stempelungen:

    Waffennummer in Farsi, seitliche Hülsenbeschriftung in Farsi „Langes Gewehr M 1317“ (Moslemische Jahreszahl = Mod. 1938) und in Farsi "Waffenfabrik Brünn". Auf dem Hülsenkopf das persische Hoheitszeichen. Herstellungsnummer und Visierzahlen in Farsi.

    Der Schaft hat in der Lackierung ein paar Lagerspuren vom Arsenal, ansonsten absolut neuwertig. Diskreter Neubeschuss 1993 Natürlich nummerngleich.

    Gesamtlänge: ca. 125 cm

    (ACHTUNG: Hier durch bedingt sich leider etwas teurerer Versand als Sperrgut)

    Lauflänge: ca. 74 cm                   Gewicht: ca. 3.900 g

     

    Preis
    699,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    35,00 €
    Hersteller
    Waffenfabrik Brünn
    Zustand
    Bestzustand
    Kaliber
    8x57 is
    WHB
    1837
    Seriennummer
    04316
    Zustandsbeschreibung
    Technischer Zustand sehr gut, Brünierung ca. 99 %, Schaft minimale Lagerspuren, Lauf spiegelblank mit ausgeprägten Zügen. Siehe Bilder
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    Verfügbar
  • Schmidt Rubin K31 Bj.1940

    Der Karabiner Modell 1931 (auch bekannt als K31) ist ein Repetiergewehr mit Geradezugverschluss. Das abnehmbare Kastenmagazin fasst sechs Patronen, es kann unter Verwendung eines Ladestreifens oder mit einzelnen Patronen geladen werden. Der K31 war die persönliche Waffe des Soldaten der Schweizer Armee von 1933 bis 1958. Die Waffe basierte auf dem vom Hauptmann Furrer weiterentwickelten System Schmidt-Rubin und wurde in der Eidgenössischen Waffenfabrik Bern hergestellt. Die ersten 200 Gewehre wurden 1931 für Versuche an die Truppe abgegeben, deshalb der Name Karabiner 31.  Bis zum militärischen Produktionsende 1958 wurden 582.230 Stück des K31 produziert. Nach 1970 wurden die letzten Waffen ausser Dienst gestellt, was der regen Verwendung im Schiesssport aber keinen Abbruch tat.

    Hier ein Exemplar aus dem Jahr 1940 im soweit ersicchtlich nummerngleichen Zustand als Mehrlader. Schaft hat Nutzungsspuren (siehe Bild) System minimalster Brünierungsabrieb etc. Schussleistung exzellent.  Deutscher Beschuss Juni 1991.

     

     

    Preis
    479,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Schmidt Rubin
    Zustand
    Leichte Führungsspuren
    Kaliber
    7,5x55 swiss
    WHB
    2002
    Seriennummer
    615585
    Zustandsbeschreibung
    Sehr gut. Lauf sehr gut, Brünierung ca. 95 % Waffe soweit ersichtlich Nummerngleich, Schaft hat Nutzungsspuren, nichts Tiefes und nichts kaputt
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    Verfügbar
  • MAS 49/56 Sniper Modèle 1953 mit Zubehör

    Traumhaft schön !

    Das MAS-49 entstand, um die längst überfällige Ausrüstung der französischen Armee mit einem einheitlichen und vor allem modernen Selbstladegewehr umzusetzen.

    Die Erfahrungen beim Einsatz der Waffe im Indochinakrieg sowie während der Suezkrise mündeten 1956 in einer überarbeiteten Version, dem MAS-49/56. Das neue Modell war leichter und kürzer, zusätzlich konnte auch ein Bajonett aufgepflanzt werden. Dies war im Vorgängermodell nicht vorgesehen. Die Waffe erhielt einen Mündungskompensator, der jedoch auch als Aufsatz für das Verschießen von Gewehrgranaten dient. Das Granatvisier sperrte beim Hochklappen den Gaskanal. Beim abgebildeten Modell wurde zudem ein zusätzlicher Kolbenschuh aus Gummi angefügt. In der Version 49/56 wurde der Selbstlader bis in die 80er Jahre produziert und im Truppendienst verwendet.

    Waffe ist im ursprünglichen Zustand, jedoch mit den Änderungen des alten KWKG, heißt noch vorhanden sind die Laufhülse sowie die Begrenzung des Visieres auf 300 m was aber heutzutage immer noch für alles ausreichend ist. Der Schaft wurde nicht wie üblich abgezogen sondern ist noch im original Lack im neuwertigen Zustand. Das entnehmbare Magazin fasst 10 Patronen.

    Die hier verarbeitete Brünierung ist ein Traum, siehr aus wie bei einem Manurhin Revolver.

    Ausgestattet ist die Waffe mit der original Montage und dem original Sniper Glas APX Seriennummer 28773 in einwandfreier Funktion und glasklarer Optik.

    Dazu gehört auch der Köcher des ZF und der original Riemen

    Gültiger französischer Beschuss

    Preis
    1.399,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Manufacture nationale d’armes de St-Etienne (MAS)
    Zustand
    Bestzustand
    Kaliber
    7,5x54 MAS
    WHB
    1875
    Seriennummer
    H60106
    Zustandsbeschreibung
     Die Waffe ist in einem äusserst guten Allgemeinzustand, technisch alles in Ordnung,
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    Verfügbar
  • Nummerngleiches Gewehr 98 Amberg 1918 (EWB) Einwohnerwehr Bayern

    Aus Nachlass!

    Das Mauser Modell 98 ist eine deutsche Rep.-Büchse, die ab 1898 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Das verwendete Mauser System 98 ist mit bis heute mehr als 100 Millionen hergestellten Systemen eines der zwei weltweit meistproduzierten Waffen-Verschlusssysteme.

    1898 – Das Gewehr 98 erhielt die Zulassung durch die preußischen Behörden, eingeführt wurde es als „Modell 98“ im Kaliber 8 × 57. Es war der Vorläufer des Karabiners 98 sowie das Standardgewehr der deutschen Soldaten im ersten Weltkrieg. Nach dem Kriegsende 1918 wurden tausende Gewehre 98 für künftige Verwendungen eingelagert. Obwohl vom Karabiner 98k ersetzt, war diese Waffe in der Weimarer Republik und im Dritten Reich bis 1945 im Dienst.

    Die vorliegende Waffe wurde bei der Einwohnerwehr Bayern geführt und wohl komplett überarbeitet. Die Einwohnerwehr, in Bayern aus dem Konzept der Bürger- bzw. Volkswehren hervorgegangen. Federführend beim Aufbau war Rudolf Kanzler (1873-1956) auf Initiative der Regierung Hoffmann und unterstützt von Gustav von Kahr (1862-1934) und der Reichswehr. Die erste bayerische Einwohnerwehr entstand im Mai 1919 in Rosenheim mit der Umbildung des Freikorps Chiemgau. Die in einer landesweiten Organisation zusammengefassten Einwohnerwehren konnten den alliierten Entwaffnungsforderungen in Bayern ein Jahr länger (bis Juni 1921) trotzen als im Reich.

    Es handelt sich um ein nummerngleiches Stück mit ca. 95%  Brünierung, die Hülse ist poliert und leider wurde der Kammerstengel angelegt.

    Der kaiserliche Beschuss ist nach wie vor gültig.

    Preis
    999,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    35,00 €
    Hersteller
    Staatliche Gewehrfabrik in Amberg
    Zustand
    Bestzustand
    Kaliber
     8x57is
    WHB
     1842
    Seriennummer
     9468e
    Zustandsbeschreibung
     Waffe allgemein sehr guter Zustand, kein Rost, minimalst matter Lauf mit ausgeprägten Zügen, Schaft auch original mit Brandzeichen EWB ( Einwohnerwehr Bayern)
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    Verfügbar
  • FN Herstal K98 Israel

    Das Mauser Modell 98 ist eine deutsche Repetierbüchse, die ab 1898 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Die wohl bekannteste Ausführung ist der 98k mit verkürztem Lauf . Das verwendete Mauser System 98 ist mit bis heute mehr als 100 Millionen hergestellten Systemen eines der zwei weltweit meistproduzierten Waffen- Verschlusssysteme.

    Hier ein Exemplar aus belgischer FN Fertigung für die israelische Armee,  guter Zustand für den Ordonnanzschützen im Kaliber 8x57is

    Schöner Schaft mit oberflächlichen Druckstellen, Brünierung ca. 90 % soweit ersichtlich nummerngleich

    Deutscher Neubeschuss 10/77

    Preis
    499,00  429,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    FN Herstal
    Zustand
    Minimale Führungsspuren
    Kaliber
    8x57 is
    WHB
    1787
    Seriennummer
    534440
    Zustandsbeschreibung
     Schaft mit ein paar minimalen Druckstellen (siehe Bilder), Brünierung ca. 90%, Lauf spiegelblank mit ausgeprägten Zügen, Technik sehr gut
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    Verfügbar
  • Waffenfabrik Brünn K98 „dou.45“

    Das Mauser Modell 98 ist eine deutsche Repetierbüchse, die ab 1898 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Die wohl bekannteste Ausführung ist der 98k mit verkürztem Lauf . Das verwendete Mauser System 98 ist mit bis heute mehr als 100 Millionen hergestellten Systemen eines der zwei weltweit meistproduzierten Waffen- Verschlusssysteme.

    Hier ein Exemplar aus Brünner Fertigung DOU.45 entnazifiziert

    Schöner Schaft mit ein paar Führungsspuren und Arsenallack,  einfach die Bilder anschauen.

    Dreistellige Seriennummer, Mehrlader, Kornschutz und Winterabzug der abgenommen werden kann.

    Deutscher Neubeschuss Jahr 12/77

    Preis
    559,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Waffenfabrik Brünn
    Zustand
    Minimale Führungsspuren
    Kaliber
    8x57 is
    WHB
    1786
    Seriennummer
    111
    Zustandsbeschreibung
     Schaft mit ein paar Nutzungsspuren (siehe Bilder), Brünierung ca. 90%, Lauf blank mit ausgeprägten Zügen, Technik sehr gut, Arsenallack
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    Verfügbar
  • FN Herstal K98 Israel

    Das Mauser Modell 98 ist eine deutsche Repetierbüchse, die ab 1898 in verschiedenen Ausführungen hergestellt wurde. Die wohl bekannteste Ausführung ist der 98k mit verkürztem Lauf . Das verwendete Mauser System 98 ist mit bis heute mehr als 100 Millionen hergestellten Systemen eines der zwei weltweit meistproduzierten Waffen- Verschlusssysteme.

    Hier ein Exemplar aus belgischer FN Fertigung für die israelische Armee,  guter Zustand für den Ordonnanzschützen im Kaliber 8x57is

    Schöner Schaft mit oberflächlichen Druckstellen, Brünierung ca. 90 % soweit ersichtlich nummerngleich

    Deutscher Neubeschuss 11/77

    Preis
    499,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    FN Herstal
    Zustand
    Minimale Führungsspuren
    Kaliber
    8x57 is
    WHB
    1788
    Seriennummer
    569120
    Zustandsbeschreibung
     Schaft mit ein paar minimalen Druckstellen (siehe Bilder), Brünierung ca. 90%, Lauf spiegelblank mit ausgeprägten Zügen, Technik sehr gut
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    Verfügbar
  • Klassiker ! MAS 1936

    Sehr schöne und relativ seltenen Waffe mit viel Potential zum Ordonnazschiessen und Sammeln.

    Das MAS-36 war ein französisches Mehrladergewehr. Es wurde erst 1936 in die Ausrüstung der Armee Frankreichs übernommen und war damit die letzte Schützenwaffe dieser Art, die Ordonnanzgewehr einer größeren Streitkraft wurde.

    Nach dem gewonnenen Ersten Weltkrieg hatte das französische Militär andere Prioritäten, als moderne Waffen für seine Infanterie zu beschaffen.  Bei der Entwicklung neuer Modelle sollte auch ein neuer Munitionstyp verwendet werden, um die Schwächen der alten Munition abzustellen. Zunächst entschied man sich für die 7,5×58 mm Patrone, die jedoch der deutschen Mauser Patrone zu ähnlich schien und schließlich 1924 auf 7,5 × 54 mm verkürzt wurde. Diese Änderungen verzögerten die Waffenentwicklung und erst zwischen 1933 und 1935 konnten Truppenversuche mit drei Bewerbern durchgeführt werden. 1936 entschied man sich für das 7,5 mm Gewehr Modell 1936. Die Produktion begann ab 1938 nur schleppend, so dass nur 63.000 Stück vor Kriegsbeginn 1939 ausgeliefert waren.

    Die deutsche Wehrmacht verwendete erbeutete MAS-36 Bestände als Gewehr 242 (F) im Krieg weiter. Frankreich nahm die Produktion nach Kriegsende wieder auf. Die Waffe war mit der zunehmenden Verbreitung halbautomatischer Gewehre während des Zweiten Weltkrieges jedoch bereits veraltet.

    System und Verschluss nummerngleich. Spiegelblanker Lauf. Fünfschüssig.  Vollständige, originale, dunkelgraue Phosphatierung. Buchenschäftung , original Schaftkappe Stahl. Eingesteckt ist das original Nadelbajonett. Länge 103 cm.

    Gültiger deutscher Beschuss

    Preis
    659,00  619,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Manufacture nationale d’armes de St-Etienne (MAS)
    Zustand
    Bestzustand
    Kaliber
    7,5x54 MAS
    WHB
    1644
    Seriennummer
    1104
    Zustandsbeschreibung
     Ein tolles Gewehr in tollem Zustand, wo es nichts auszusetzen gibt. Lauf blank mit scharfen Zügen, aufgrund des Zustands sehr wenig geschossen.
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    Verfügbar
  • Tokarev SVT-40 Stalingradschreck der russischen Armee Bj. 1943

    Das Tokarew SWT-40 (russisch Самозарядная винтовка Токарева, образца 1940 года, transkr.: Samosarjadnaja Wintowka Tokarewa obrasza 1940 goda, dt.: Selbstladendes Gewehr Tokarews Modell 1940) ist ein sowjetisches Gewehr, das während des Zweiten Weltkrieges entwickelt und produziert wurde.

    Wurde gerne von den deutschen Soldaten als Beutewaffe geführt als Selbstladegewehr 259 (r)

    Es handelt sich um einen Gasdrucklader mit Kippblockverschluss. Der Gaskolben mit kurzem Rücklauf und eigener Rückholfeder ist zweiteilig ausgeführt und gibt die Energie der Pulvergase als Impuls an das Verschlußstück weiter. Dadurch läuft das Verschlußstück zurück und entriegelt den Verschluß über eine Steuerkurve. Nun laufen beide weiter zurück und der Auszieher zieht dabei die Patronenhülse aus. Ist das Magazin leergeschossen, so hält ein Verschlußfang den Verschluß in der hintersten Stellung. Nun kann die Waffe entweder mit einem neuen Magazin oder mit den fünf Schuss fassenden Ladestreifen des Mosin-Nagant M91/30 nachgeladen werden.

    Sehr saubere Waffe mit super Lauf und einer Änderung nach altem KWKG, Mündungsdämpfer und Mutter vorhanden, Visier nicht mehr auf 300m blockiert, Magazin 10 Schuss. Handschutz Lüftungsöffnungen sehr sauber und professionell verschlossen.

    System und Schaft nummerngleich, Magazin andere Nummer.

    Deutscher Beschuss Jahr nicht ersichtlich.

     

    Preis
    749,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    35,00 €
    Hersteller
    Tokarev
    Zustand
    Leichte Nutzungsspuren
    Kaliber
    7,62x54R
    WHB
    1736
    Seriennummer
    5617
    Zustandsbeschreibung
    Sehr guter Zustand Schaft sowie technisch, alte KWKG Änderung siehe oben
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    Verfügbar
  • Steyr AUG Z

    Mit der Entwicklung des Steyr AUG wurde in den späten 1960er Jahren durch die Steyr Daimler Puch AG (heute Steyr Mannlicher) begonnen. 1977 entschied das österreichische Bundesheer, das ursprüngliche Steyr AUG A1 als neues Sturmgewehr einzuführen, die Produktion startete jedoch erst 1978. Die Konstruktion ist, vor allem in Österreich, auch unter der internen Bezeichnung des österreichischen Bundesheeres StG 77 (Sturmgewehr 77) bekannt.

    Das Steyr AUG Z ist die Zivilversion des AUG A2. Es wird mit einem neunschüssigen Magazin ausgeliefert und ist in manchen Staaten als Sportwaffe für die zivile Nutzung zugelassen. Für die zivile Variante wurden verschiedene Baugruppen geändert, um die Aufnahme von Teilen aus der militärischen Fertigungslinie sowie die Verwendung einer vollautomatische Abzugsgruppe zu verhindern. In Deutschland ist die spezielle Variante AUG-Z Sport zur schießsportlichen Verwendung vom BKA freigegeben.

    Das OA-UG ist eine Variante des Steyr USR (Universal Sporting Rifle). Sie wurde von der Firma Oberland Arms in Deutschland vertrieben und ist an deutsches Recht angepasst.
    Mit Weaver Montageschiene für Visiereinrichtungen.

    Waffe kommt mit neun und dreißig Schuss Magazin,

    Beschuss November 2001

    Preis
    1.999,00  1.888,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    Hersteller
    Steyr Mannlicher/ Oberlandarms
    Zustand
    Bestzustand
    Kaliber
    .223 Remington
    WHB
     1289
    Seriennummer
     913SA938
    Zustandsbeschreibung
     Hier gibt es gar nicht zu meckern, ausser vielleicht ein ca. 6mm langer oberflächlicher Kratzer an der Laufmüdung. Der Zustand sagt mehr gehabt als geschossen. Der Lauf ist spiegelblank
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    Verfügbar
  • MAS 49/56 mit Zubehör

    Das MAS-49 entstand, um die längst überfällige Ausrüstung der französischen Armee mit einem einheitlichen und vor allem modernen Selbstladegewehr umzusetzen.

    Die Erfahrungen beim Einsatz der Waffe im Indochinakriegsowie während der Suezkrise mündeten 1956 in einer überarbeiteten Version, dem MAS-49/56. Das neue Modell war leichter und kürzer, zusätzlich konnte auch ein Bajonett aufgepflanzt werden. Dies war im Vorgängermodell nicht vorgesehen. Die Waffe erhielt einen Mündungskompensator, der jedoch auch als Aufsatz für das Verschießen von Gewehrgranaten dient. Das Granatvisier sperrte beim Hochklappen den Gaskanal. Beim abgebildeten Modell wurde zudem ein zusätzlicher Kolbenschuh aus Gummi angefügt. In der Version 49/56 wurde der Selbstlader bis in die 80er Jahre produziert und im Truppendienst verwendet.

    Waffe ist im ursprünglichen Zustand, jedoch mit den Änderungen des alten KWKG, heißt noch vorhanden sind die Laufhülse sowie die Begrenzung des Visieres auf 300 m was aber heutzutage immer noch für alles ausreichend ist. Der Schaft wurde nicht wie üblich abgezogen sondern ist noch im original Lack. Das entnehmbare Magazin fasst 10 Patronen.

    Preis
    749,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Manufacture nationale d’armes de St-Etienne (MAS)
    Zustand
    Leichte Führungsspuren
    Kaliber
    7,5x54 MAS
    WHB
     1669
    Seriennummer
     G87150
    Zustandsbeschreibung
     Die Waffe ist in einem äusserst guten Allgemeinzustand, technisch alles in Ordnung, Der Schaft hat am Handschutz eine kleine Macke (siehe Bilder) und der Schaft ein paar kleine Druckstellen, ich denke aus dem Arsenal.
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    Verfügbar
  • Carl Gustafs M/96 1919

    Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts weltweit rauchlose Patronen eingeführt wurden, forderte auch das schwedische Militär ein modernes Repetiergewehr für solche leistungsstarke Munition. Bis dahin gehörten Gewehre des Typs Jarmann M 1884 mit Schwarzpulver-Munition zur Ausrüstung. Schweden und Norwegen, zu jener Zeit in einer Union verbündet, einigten sich 1893 mit der 6,5 × 55 mm auf eine gemeinsame Standardpatrone. Schweden bestellte einige Exemplare in diesem Kaliber von Mauser und entschied sich nach erfolgreicher Erprobung für einen Lizenzvertrag mit dem deutschen Unternehmen. Die ersten Waffen stellte Mauser in Oberndorf noch selbst her; ab 1901 erfolgte die Fertigung dann ausschließlich im Lande, hauptsächlich bei der Carl Gustafs Stads Gevärsfaktori in Eskilstuna. Das Gewehr wurde 1896 offiziell eingeführt und blieb, wenn auch in vielfach abgewandelter Form, mehr als acht Jahrzehnte im strukturellen Einsatz.

    Die letzten Infanteriemodelle wurden erst 1978 außer Dienst gestellt; einige Scharfschützengewehre waren sogar noch bis in die 1990er-Jahre im Gebrauch.

    Baujahr 1919, Schaft hat keine Risse aber ein paar Druckstellen nichts schlimmes.

    Mehrlader 5 schüssig, soweit ersichtlich komplett Nummerngleich

    Druckpunktabzug, Mündungsgewinde, Mutter wird mit geliefert.

    Gültiger deutscher Beschuss von 03/1993 !

     

    Preis
    429,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    35,00 €
    Hersteller
    Carl Gustafs Stads Gevärsfaktori
    Zustand
    Leichte Nutzungsspuren
    Kaliber
    6,5x55 SE
    WHB
    1612
    Seriennummer
    462030
    Zustandsbeschreibung
    Lauf und System 1a, Schaft hat ein paar kleine Nutzungsspuren, aber keine Risse etc. Brünierung ca. 96 %, Lauf Blank mit ausgeprägten Zügen.
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    Verfügbar
  • Walther Sportgewehr V Zella Melhlis Thüringen

    Sportgewehr Einzelader aus dem Hause Walther, wurde ab 1920 gebaut, Es handelt sich hier um Vorkriegsware mit perfekten schweren Lauf und toller Fertigungsqualität. Gültiger Beschuss.

     

    Preis
    299,00  (differenzbesteuert nach §25a UStG.)
    Versand
    30,00 €
    Hersteller
    Walther Zella Mehlis
    Zustand
    Gebraucht
    Kaliber
     .22 lfb
    WHB
    778
    Seriennummer
    30748W
    Zustandsbeschreibung
    Tof Zustand, Lauf 1a, Schaft nur geringe Druckstellen
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    Verfügbar